2026-03-15T00:00:00+01:00
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Luncheon Menschenrechte: Migrationsrecht als Gradmesser der Rechtsstaatlichkeit – am Beispiel des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan

Wie stark der Rechtsstaat ist, zeigt sich daran, wie er die Schwächsten im System behandelt. Aber gerade im Bereich des Migrationsrechts zeigen sich rechtsstaatliche Schwächen: Gebrochene Versprechen; die Nichtumsetzung von Gerichtsentscheidungen und die Verdrängung von humanitären Grundsätzen nehmen zu. Besonders im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan wurden Zusagen an besonders gefährdete Personen gemacht, die dann kaum eingehalten wurden. Hier ist anwaltliches Engagement notwendig!

Die Teilnahme am Luncheon (Standing Lunch mit Vortrag) kostet 40,00 € (inkl. Mwst., Speisen und Getränke) pro Person und ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

Referentin:

Maria Kalin, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Migrationsrecht, Kanzlei am Ulmer Münster Ulm

Moderation:
Dr. Astrid Auer-Reinsdorff, Rechtsanwältin, Vorsitzende AG Internationales Wirtschaftsrecht, AUER Business & IT-Law Berlin/Lissabon
Dr. Peter Gollnisch, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Gollnisch Luckau

 

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