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SUMMARY:Die Reform der russischen Verfassung - DRJV
DESCRIPTION:Mit seiner Ansprache an die Föderale Versammlung am 15. Januar 2020 initiierte Präsident Putin eine umfangreiche Reform der russischen Verfassung von 1993. Die Änderungen sind trotz Verzögerungen durch die Corona-Pandemie nach dem parlamentarischen Verfahren\, einem positiven Gutachten des Verfassungsgerichts und der Mehrheit bei einer Volksabstimmung schließlich am 04. Juli 2020 in Kraft getreten. \nDie Änderungen betreffen zahlreiche Themen u.a. das Verhältnis der Verfassungsorgane zueinander\, die völkerrechtliche Einbindung des Landes und die Voraussetzungen für das Präsidentenamt\, aber auch für hochrangige Tätigkeiten im Staatsdienst. Es werden weitere Verfassungsziele ergänzt. Die Grundstruktur der Verfassung wird nicht in Frage gestellt\, dennoch wird die Verfassung erheblich verändert. \nNamhafte Referenten aus Russland\, Österreich und Deutschland werden ihre Sicht auf die Änderungen vorstellen\, Folgen der Reform erläutern und Perspektiven aufzeigen. \nDie Konferenz wird in hybrider Form stattfinden\, die Teilnahme kann in Präsenz oder online erfolgen. Die Zahl der Plätze vor Ort ist coronabedingt begrenzt; es sind Hygieneregeln einzuhalten. Sollten die Beschränkungen verschärft werden\, wird die Konferenz nur online stattfinden. \nEs wird keine Tagungsgebühr erhoben\, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung notwendig. Für die Anmeldung zur Online-Teilnahme\, nutzen Sie bitte diesen Link\, Zugangsdaten werden Ihnen dann einige Tage vor der Konferenz zugesendet. \n>Vollständiges Programm und Anmeldung<<
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SUMMARY:Law - Made in Germany - Virtuelles Symposium zum kollektiven Rechtsschutz Teil 1
DESCRIPTION:Im ersten Programmteil\, am 28. September 2020\, werden die rechtlichen Vorgaben als auch die Mechanismen des kollektiven Rechtsschutzes in England\, den USA und den Niederlanden sowie von europäischer Ebene besprochen. Des Weiteren soll die aktuelle Lage in Deutschland erörtert werden. \nAm 5. Oktober 2020\, möchten wir in einem zweiten Programmteil dann mit Vertreterinnen und Vertretern aus Justiz\, Verwaltung\, Politik sowie Verbraucherschutz darüber diskutieren\, wie die Richtlinie in Deutschland am besten umgesetzt werden kann. \nBei Teilnahme an beiden Programmteilen wird eine Teilnahmebescheinigung gemäß § 15 FAO über 6 Stunden ausgestellt\, bei Teilnahme an einem der beiden Programmteile für 3 Stunden. \nDas Symposium richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n>>Anmeldung Teil 1<< \n>>Anmeldung Teil 2<< \nSymposium zum kollektiven Rechtsschutz am 28. September 2020 (Teil 1\, Deutsch und Englisch ohne Verdolmetschung) \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\nRechtsanwältin und Notarin Dr. Claudia Seibel\, Vizepräsidentin DAV\, Frankfurt\n\n\n09:40 Uhr\nLaw – Made in Germany\nRechtsanwalt Dr. Jan Curschmann\, Taylor Wessing\, Hamburg\n\n\n09:50 Uhr\nEuropäische Vorgaben zum kollektiven Rechtsschutz\nDr. Nils Behrndt\, DG Just\, Director for Consumers (Directorate E)\, Brüssel\n\n\n10:20 Uhr\nWo stehen wir beim kollektiven Rechtsschutz in Deutschland?\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting\, emeritus\, Universität Köln\n\n\n10:50 Uhr\nKleine Pause\n\n\n11:00 Uhr\nKollektiver Rechtsschutz in den Niederlanden\nDennis Horeman\, DeBrauw\, Amsterdam (Englisch)\n\n\n11:30 Uhr\nKollektiver Rechtsschutz in England\nProf. Vincent Smith\, Assistant Professor at ESCP Business School\, London (Englisch)\n\n\n12:00 Uhr\nKollektiver Rechtsschutz in den USA\nChristopher Boehning\, Paul Weiss\, New York (Englisch)\n\n\n12:30 Uhr\nSchlusswort\nRechtsanwalt Dr. Jan Curschmann\, Taylor Wessing\, Hamburg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZur Initiative „Law – Made in Germany“ haben sich der Deutsche Anwaltverein\, die Bundesrechtsanwaltskammer\, der Deutsche Richterbund\, die Bundesnotarkammer\, der Deutsche Notarverein\, die Bundesnotarkammer und der Deutsche Industrie – und Handelskammertag e.V. zusammengeschlossen\, um die deutsche Rechtsordnung und den Gerichts- und Schiedsstandort Deutschland für den internationalen Wirtschaftsverkehr attraktiver zu machen. Ziel der Initiative ist die Verbesserung der Position des deutschen Rechts im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die jährlichen Fachsymposien des DAV sollen spezielle Rechtsgebiete im internationalen Kontext vertiefen. \nFlyer de \nFlyer en
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