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SUMMARY:21. Deutsch-Französisches Seminar
DESCRIPTION:7. Europäischer Handels- und Gesellschaftsrechtstag \nWirtschaft 4.0: Die Änderungen des Wirtschaftsrechts im Zeitalter der Digitalisierung \nDie Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Durch die Digitalisierung unserer Welt entsteht das Internet der Dinge und neue Möglichkeiten der Dienstleistung werden erschlossen. Computerprogramme und Roboter ersetzen zunehmend menschliche Arbeit.\nDiese Umwälzungen werfen ganz neue Rechtsfragen auf und stellen darüber hinaus unsere Tätigkeit als Anwälte vor tiefgreifende Herausforderungen. Mit diesen Veränderungen möchten wir uns bei unserem nächsten Seminar unter folgenden Aspekten befassen: \n\nVertragsgestaltung 4.0: Virtuelle Unternehmen\, neue Kooperationsformen als Herausforderungen im Handels- und Gesellschaftsrecht\nDatenschutz: Herausforderung der Big Data und Anforderungen an die Vertragsgestaltung\nStreitbeilegung 4.0: Online-Gerichtsverfahren und Schiedsverfahren\nArbeitswelt 4.0: Arbeitnehmer\, Leiharbeiter\, Freelancer in den Zeiten der Digitalisierung und Vernetzung\nLegal Tech: aktuelle Herausforderungen für den Anwalt – Rechtliche Recherchen durch Großcomputer\, Standardverträge aus dem Internet\, Anwaltsplattformen …\n\nWir freuen uns darauf\, diese Herausforderungen der Zukunft mit Ihnen in Düsseldorf zu diskutieren. \nDas vollständige Programm finden Sie hier.
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LOCATION:Hotel Intercontinental Düsseldorf\, Königsallee 59\, Düsseldorf\, 40215
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SUMMARY:Symposium „Law Made in Germany”
DESCRIPTION:Durch das absehbare Ausscheiden Großbritanniens aus der EU schwindet die Attraktivität des Rechts- und Justizstandort Londons. Die Geschäfte auch im Rechtsdienstleistungsmarkt verlagern sich. Derzeit werben europäische Städte wie Amsterdam\, Genf aber auch Frankfurt für sich als  (Justiz-)Standorte. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) ist Akteur der Initiative „Law-Made in Germany“ und wirbt für den Rechts- und Justizstandort Deutschland aber auch für das deutsche Recht als Wahlrechtsordnung im internationalen Rechtsverkehr. \nNoch viel zu selten profitieren Akteure im internationalen Rechtsverkehr von fachlich wie auch fremdsprachlich hochqualifizierten Juristen in Deutschland und von dessen effektivem Prozessrecht. Häufig wird der Rechtsstandort Deutschland allein aus Gründen der Sprache gemieden. Dies zwingt nicht zuletzt die international aufgestellte und vernetzte deutsche Wirtschaft\, sich auf unsichere und kostenträchtige ausländische Rechtsordnungen in ihren Außenhandelsbeziehungen einzulassen. Kammern für internationale Handelssachen mit englischer Gerichtssprache könnten den Rechtsstandort Deutschland für die globale Wirtschaft öffnen. Diese und andere Ideen diskutiert der Deutsche Anwaltverein u.a. mit Multiplikatoren aus der Wirtschaft (s. AnwBl 2016\, 839). \nunter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Winfried Bausback\,\nBayerischer Staatsminister der Justiz \nTeilnehmergebühren: Die Teilnahmegebühr beträgt € 80\,00 (einschl. Mittags- und Kaffeepausen)\, € 40\,00 ermäßigt (Referendare und Studenten) \nAnmeldungen: (nur online) bitte unter: www.anwaltakademie.de/anmeldung/law-made-in-germany\n(Aufgrund begrenzter Raumkapazitäten werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.) \nStornierung: Bitte informieren Sie uns schriftlich bis zum 22. März 2017 über eine etwaige Verhinderung. In diesem Fall erheben wir eine Bearbeitungsgebühr\nin Höhe von € 17\,50.\nFortbildungsbescheinigung: Es wird eine Teilnahmebescheinigung gemäß § 15 FAO erstellt.\nVeranstalter: Deutscher Anwaltverein in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz\nUnterstützer: Arbeitsgemeinschaften Internationales Wirtschaftsrecht\, Syndikusanwälte\, Münchener Anwaltverein \nProgramm.
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