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SUMMARY:Die Auswirkungen des Brexit auf grenzüberschreitende Streitigkeiten
DESCRIPTION:12.00-12.05 Uhr: Willkommen von Seiten des DAV Niederlande (Friederike Henke)\n12.05-12.35 Uhr: Vortrag Professor Dr. Giesela Rühl\, LL.M. (Berkeley)\n12.35-13.00 Uhr: Erfahrungsaustausch mit unter anderen Hendrik Puschmann (Farrer & Co.\, London) und Pierre-Yves Samson (SOFFAL\, Paris)\n13.00-13.30 Uhr: Zeit für Fragen\, Diskussionsrunde\, anderweitiger Austausch \nZum Thema\nSeit dem 1. Februar 2020 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Mitglied der EU. Weite Teile des europäischen Rechts\, darunter auch die zahlreichen Verordnungen\, die der europäische Gesetzgeber in den letzten 20 Jahren auf dem Gebiet des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts verabschiedet hat\, gelten seitdem nur noch  kraft des zwischen der EU und dem Vereinigten Königreichs geschlossenen Austrittsübereinkommens. Mit Ablauf der im Austrittsübereinkommen vereinbarten Übergangsphase am 31. Dezember 2020 wird aber auch damit Schluss sein. In ihrem Vortrag beleuchtet Frau Professor Giesela Rühl\, welche Auswirkungen dies auf die Beilegung grenzüberschreitender Streitigkeiten hat. Insbesondere untersucht sie\, welche Vorschriften auf dem Gebiet des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts ab dem 1. Januar 2021 an die Stelle der bisherigen europäischen Vorschriften treten werden. \nZur Referentin:\nProfessor Dr. Giesela Rühl\, LL.M. (Berkeley) ist Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht\, Zivilverfahrensrecht\, Europäisches und Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht und Rechtsvergleichung an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Forschung widmet sie sich den grenzüberschreitenden Dimensionen privat- und wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten. \nGiesela Rühl hat an den Universitäten Bonn\, Lausanne\, und Berkeley studiert (1. und 2. Staatsexamen\, LL.M.) und danach in Hamburg promoviert und habilitiert. Während ihrer Promotion und ihrer Habilitation war sie am Max-Planck-Institut für ausländi­sches und internationales Privatrecht\, am European University Institute und an der Harvard Law School tätig. Von 2010 bis 2020 war sie Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht\, Zivilprozessrecht\, Internationales Privat- und Prozessrecht\, Europäisches Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. \n  \nAnmelden DAV Niederlande Webinar\n  \n  \n 
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